Gustav Dathe und die deutsche Bienenzucht

Gustav Dathe (1813 bis 1880) war eine der herausragenden Figuren auf dem Gebiet der Züchtung der Honigbiene in Deutschland im 19. Jahrhundert. In einem bemerkenswerten Artikel befasst sich heute die “Kreiszeitung” mit Gustav Dathe und seiner Bienenzucht im Deutschen Reich.

Demnach habe sich Dathe als junger Lehrer in Eystrup niedergelassen, um sich aufgrund einer Erkrankung fortan mit der Zucht der Honigbiene zu befassen. Mit seinem Sohn, so die Kreiszeitung, erfand er u. a. die Dathe-Pfeife, die auch heute noch in der Imkerschaft ein bekannter Begriff ist. Dathes größter Erfolg jedoch, so heißt es, sei die Kreuzung der Deutschen Biene mit der Italienischen Biene gewesen, welche er nunmehr in seinen Körben gehalten und propagiert haben soll, u. a. in seinem Buch “Anleitung zum Italisiren, oder Züchtung der italienischen Biene in Kasten und Körben“.

Eine Ehrentafel erinnert in Eystrup an Gustav Dathe, der demnach am 10. September 1871 Besuch des Augustinerbruders und Vererbungsforschers Gregor Mendel erhielt.

Quelle: http://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/hoya-eystrup/bienen-reisen-eystrup-welt-3314465.html

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